WANDEL STEUERN

WERTE STEIGERN

PROZESSCONTROLLING.

PROZESSE ZIELORIENTIERT STEUERN

Auch für die Steuerung von Prozessen gilt das Grundprinzip des Controlling als Kreislauf, das am einfachsten im Deming-Kreislauf (PDCA-Kreislauf) wiedergegeben ist. Auch für Prozesse müssen klare Ziele gesetzt werden (was wollen wir mit diesem Prozess erreichen?) und die dafür notwendigen Prozessinhalte beschrieben werden. Prozessplanung führt zu einem Prozessbudget und zu einer Ressourcenplanung für den Prozess.

Eine Voraussetzung für die Zielfestlegung und die Planung der Prozesse ist die Bestimmung der relevanten Prozesskennzahlen. Woran erkennen wir, dass der Prozess funktioniert? Diese Kennzahlen bilden die Grundlage für den gesamten Steuerungsprozess, für die Planung/Budgetierung, für die Operationalisierung, für das Management-Reporting, etc.

Wichtig ist, dass die so geplanten Prozesse im Unternehmen operativ umgesetzt werden. Dies erfordert zunächst eine Standardisierung der Prozesse, ggf. in Varianten. Diese Prozesse werden mit ausreichender IT-Unterstützung in Workflows umgesetzt. Die Verfolgung der laufenden Performance der Prozesse kann realtime durch geeignete Process-Monitoring-Systeme erfolgen (z.B. durch die Anzeige der laufenden Produktionsleistung im Fertigungsprozess).

Auf dieser Basis kann ein prozessorientiertes Management-Reporting erstellt werden, das dem verantwortlichen Prozessmanager Entscheidungsunterstützung und Hinweise für Handlungsbedarf gibt, z.B. zur Verbesserung der Prozesse.

1.  Prozessplanung und -budgetierung

Prozesse schaffen operativen Output. Insgesamt sollen aber auch die strategischen Ziele erreicht werden. Also müssen die strategischen und die operativen Ziele aufeinander abgestimmt sein. Dies kann in Form einer Prozess-Scorecard geschehen oder unter Anwendung der Theory of Constraints.

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